LechLcha Jüngerschaftsprogramm
Jüngerschaft
LechLcha Jüngerschafts-Programm
Mit grosser Dankbarkeit blicken die Verantwortlichen auf das 38. LechLcha Jüngerschafts-Programm zurück. Für Shmuel Salway, Leiter des Jüngerschaftsprogramms, und das begleitende Team war diese Zeit in vielerlei Hinsicht aussergewöhnlich.
Erstmals seit über zwei Jahren verlief das Programm ohne Sirenen, Raketenalarm oder militärische Unterbrechungen. Kein einziger Student wurde zum Reservedienst einberufen. Es kam zu keinen Evakuierungen, keinen Nächten in Schutzräumen, keinen Todesnachrichten und keinen Unfällen. Stattdessen durfte eine seltene Phase der Ruhe und Sicherheit erlebt werden, Tage des Aufatmens in einem Umfeld, das sonst von Unsicherheit geprägt ist.
Diese äussere Ruhe eröffnete einen inneren Raum. Die Teilnehmenden fanden Zeit für Stille, Erholung und persönliche Klärung. Viele berichten von tiefer innerer Wiederherstellung und von Prozessen, die unter normalen Umständen kaum möglich gewesen wären. Auch im Leitungsteam war spürbar, dass diese Wochen von Konzentration, Offenheit und geistlicher Tiefe getragen waren. Das gemeinsame Lernen, Hören und Reflektieren gewann dadurch an besonderer Intensität.
Besonders gross ist die Erleichterung darüber, dass inzwischen alle Geiseln wieder nach Hause nach Israel zurückkehren konnten. Diese Nachricht hat das Programm in dankbarer Weise gerahmt und ihm eine zusätzliche Schwere genommen.
Shmuel Salway und das gesamte Team blicken mit grosser Dankbarkeit auf diese Zeit zurück und wissen sich getragen von den vielen Gebeten, die sie begleitet haben. Die Erfahrung dieser Wochen hat ihr Vertrauen gestärkt: Diese Gebete blieben nicht unbeantwortet.Text content
